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«KI-Goldrausch» an Schulen: Kritiker warnen vor fehlenden Belegen und Abhängigkeit

Bild: The Christian Science Monitor

Der Markt für KI-Produkte im Bildungsbereich ist 2026 auf rund 730 Millionen Dollar angewachsen, doch belastbare wissenschaftliche Belege für ihren Lernnutzen fehlen weitgehend. Der «Christian Science Monitor» dokumentiert Risiken wie das «Performance-Cliff» – Lernende verbessern sich mit KI, brechen aber ohne sie ein –, algorithmische Verzerrungen sowie wachsende kognitive Abhängigkeit. In New York City fordert eine Kampagne ein zweijähriges Moratorium für KI an öffentlichen Schulen, bis verlässliche Schutzvorkehrungen bestehen.