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Schweizer SBFI-Studie «Co-Pilot für berufliche Entwicklung»: Chatbot ergänzt — Mensch bleibt unverzichtbar

Bild: transfer.vet / SBFI-Co-Pilot-Projekt

Das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation geförderte Forschungsprojekt «Co-Pilot für berufliche Entwicklung» publiziert auf transfer.vet zentrale Befunde aus vier iterativen Testphasen (Juli 2025 bis April 2026) mit über 220 Nutzenden und sechs Branchenverbänden (u. a. JardinSuisse, Treuhand|Suisse). Ein KI-Chatbot mit Perplexity-Search-Architektur bietet einen niederschwelligen Erst-Einstieg in das komplexe Schweizer Weiterbildungsangebot — doch über ein Drittel der Nutzenden bevorzugt für inhaltliche Fragen wie Zulassungsvoraussetzungen, Anrechnung und Finanzierung den menschlichen Beratenden. Triagekriterien leiten komplexe Fälle nach drei Interaktionen automatisch an die persönliche Beratung weiter. Damit der Bot Mehrwert gegenüber generischen Sprachmodellen liefert, muss er mit Branchenwissen, anerkannten Anbietern und geltenden Berufsregulierungen hinterlegt sein.

Quelle: transfer.vet / SBFI-Co-Pilot-ProjektZum Originalartikel bei transfer.vet / SBFI-Co-Pilot-Projekt →