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US-Studie: Immer mehr Jugendliche suchen bei KI emotionalen Halt — verknüpft mit schlechterer psychischer Gesundheit

Bild: EdTech Innovation Hub

Die Jed Foundation, eine US-Organisation für psychische Gesundheit Jugendlicher, hat am 30. Juli erste Ergebnisse einer laufenden Untersuchung veröffentlicht. Rund drei von fünf befragten Schülerinnen und Schülern wenden sich an KI, wenn sie traurig, gestresst oder einsam sind; vier von fünf haben überhaupt schon KI genutzt. Wer KI für emotionale Unterstützung heranzieht, weist in den Daten häufiger schlechtere psychische Gesundheit, stärkere Einsamkeit und eine höhere Rate suizidaler Gedanken auf. Die Auswertung stützt sich auf über 5500 Jugendliche an 21 US-Schulen zwischen Oktober 2025 und April 2026 und ist ausdrücklich nicht national repräsentativ; vollständige Resultate folgen im Herbst 2026.

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