SKBF-Monitoring: Digitalisierung stabilisiert sich, KI-Nutzung steigt stark

Das neue Staff Paper 28 der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) von Chantal Oggenfuss und Stefan C. Wolter wertet fünf Erhebungen von 2020 bis 2026 aus Sicht der Schülerinnen und Schüler aus. Ergebnis: Der pandemiebedingte Digitalisierungsschub ist abgeschlossen und hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, während die Nutzung von KI-Werkzeugen bei 8- bis 18-Jährigen zwischen 2024 und 2026 deutlich zugenommen hat. Auffällig ist, dass KI im Unterricht häufig ohne Anleitung durch Lehrpersonen eingesetzt wird und dass die Unterschiede zwischen den Sprachregionen erheblich bleiben.
Quelle: SKBFZum Originalartikel bei SKBF →
Im Dossier: Studien und Monitoring
