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Bildungsforscher Wolter: KI ist an Schulen omnipräsent, aber weitgehend unbegleitet

Bild: NZZ

Die neueste Welle des nationalen Monitorings zur Digitalisierung der Bildung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler zeigt, dass die KI-Nutzung in der Schule und zu Hause für schulische Zwecke seit der letzten Erhebung 2024 stark zugenommen hat – nur in einer kleinen Minderheit der Fälle aber von einer Lehrperson begleitet oder angeleitet wird. Bildungsforscher Stefan Wolter, Leiter der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), warnt im Interview: Wenn Lehrpersonen sich der KI nicht annehmen und die Kontrolle übernehmen, bringe der Einsatz nichts und sei «sogar kontraproduktiv».

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