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Springer-Studie (788 Studierende): Ethische KI-Bedenken bekannt — aber Effizienz siegt

Bild: Education and Information Technologies / Springer

Eine peer-reviewed Studie mit 788 Studierenden aus Europa und Australien (Springer, März 2026) zeigt ein Muster der Risikonormalisierung: Datenschutz-, Bias- und Überabhängigkeitsbedenken sind weit verbreitet, halten aber die meisten nicht von der KI-Nutzung ab — akademischer Produktivitätsgewinn überwiegt in der Wahrnehmung. Die Autoren fordern multidimensionale AI-Literacy-Programme, die technische, ethische und kritische Kompetenzen verbinden.

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