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Alles, was wir seit 2024 zu KI & Bildung kuratiert haben — filterbar nach Monat, Thema, Region und Stufe.

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24 von 184 BeiträgenNeueste zuerst
September 20266 Beiträge
PraxisCH

FFHS führt obligatorischen KI-Kurs für neue Bachelorstudierende ein

Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) macht ab dem Herbstsemester 2026 einen KI-Kurs für alle neu eintretenden Bachelorstudierenden obligatorisch. Der Kurs soll vermitteln, wie sich künstliche Intelligenz beim Recherchieren, beim wissenschaftlichen Schreiben, beim Programmieren und in der Prüfungsvorbereitung sinnvoll, kritisch und im Rahmen der wissenschaftlichen Integrität einsetzen lässt. Die Studierenden lernen dabei auch, KI-generierte Inhalte zu bewerten und eigene Anwendungsfälle zu entwickeln, von denen ausgewählte als Best Practices unter den Studierenden geteilt werden.

BildungspolitikEU

Deutschland: Expertenkommission empfiehlt «KI-Seepferdchen» und Medienbildung im Lehramt

Die vom deutschen Bundesfamilienministerium eingesetzte unabhängige Expertenkommission «Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt» hat am 11. September 2026 in Berlin ihren Abschlussbericht vorgelegt und damit ihre rund einjährige Arbeit beendet. Der Bericht bündelt 56 evidenzbasierte Handlungsempfehlungen entlang der vier Themenfelder Sicherheit im digitalen Raum, gesundheitliche Folgen der Mediennutzung, Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und Stärkung der Medienkompetenz. Für Schulen empfiehlt die Kommission unter anderem ein «KI-Seepferdchen», das bereits Grundschulkindern ein Grundverständnis für Chancen und Risiken von KI vermitteln soll, verbindliche Medienbildung im Lehramtsstudium sowie mindestens eine medienpädagogisch qualifizierte Ansprechperson pro Schule.

ForschungCH

PISA 2025: Schweizer 15-Jährige nutzen KI für die Schule häufiger als der OECD-Schnitt

Der am 8. September veröffentlichte nationale Bericht zu PISA 2025 zeigt, dass 15-Jährige in der Schweiz KI-Chatbots für schulische Aufgaben statistisch signifikant häufiger einsetzen als im OECD-Durchschnitt; unter den Vergleichsländern liegt die Schweiz an der Spitze. Am verbreitetsten ist die Kategorie «um mir beim Lernen zu helfen»: 55 Prozent nutzen dafür mindestens wöchentlich KI, davon 25 Prozent täglich oder fast täglich. Beim Zusammenfassen von Texten, für Vorab-Recherchen und für Schreibentwürfe liegt die mindestens wöchentliche Nutzung je nach Aktivität zwischen 33 und 40 Prozent.

BildungspolitikWelt

UNESCO-Ministertreffen zu KI: gemeinsame Bildungserklärung in Paris

Vom 8. bis 11. September 2026 findet an der UNESCO-Zentrale in Paris die Digital Learning Week unter dem Titel «Education in the age of AI: Facts, Frictions, Frontiers» statt. Über 25 Bildungsministerinnen und -minister sowie mehr als 1000 Teilnehmende beraten über KI im Bildungswesen und verabschieden eine gemeinsame Ministererklärung, die Bildung auch im KI-Zeitalter als öffentliches Gut sichern soll. Begleitend erscheint eine Sammlung handlungsorientierter Policy-Briefs zu Themen wie gemeinwohlorientierter KI, digitaler Souveränität sowie analogen und community-getragenen Ansätzen.

BildungspolitikWelt

New York City verhängt einjähriges Moratorium für generative KI an Grund- und Mittelstufe

Die Stadt New York setzt schülerseitige generative KI und Companion-Chatbots vom Kindergarten (2-K) bis zur 8. Klasse für das Schuljahr 2026/27 während eines Jahres aus; betroffen sind rund 600'000 Kinder und damit gut zwei Drittel aller Lernenden. An den weiterführenden Schulen bleiben eng begleitete Pilotversuche mit einigen wenigen geprüften Werkzeugen für einen kleinen Teil der Jugendlichen möglich, ergänzt um zweimal jährlich stattfindende Unterrichtsmodule zu KI-Grundlagen, Verzerrungen und Ethik. Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani und Schulchef Kamar H. Samuels begründen den Schritt damit, dass Kinder zum Lernen Lehrpersonen und menschliche Beziehungen brauchten.

PraxisCH

Swiss {ai} Weeks 2026: Anlässe und Bildungsformate

Vom 1. September bis 4. Oktober 2026 laufen die zweiten Swiss {ai} Weeks mit über 180 Veranstaltungen in 37 Städten und 220 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Getragen von einem gemeinnützigen Organisationskomitee, sollen sie Menschen ausserhalb der Tech-Szene praktischen Zugang zu KI verschaffen; neu dabei sind elf Hackathons sowie eigene Bildungsprogramme für Schulen und Familien. Die Bewegung versteht sich zugleich als Vorbereitung auf den AI Summit 2027 in Genf.

August 202618 Beiträge
BildungspolitikCH

Educa26: EdTech zwischen Praxis, Business und Governance

An der Fachtagung Educa26 im Zentrum Paul Klee in Bern haben rund 150 Personen aus dem digitalen Bildungswesen darüber diskutiert, wie Schulen mit EdTech entwickelt werden sollen. Als zentrale Frage kristallisierte sich heraus, wie sich die zunehmende Präsenz privater KI- und EdTech-Anbieter mit dem öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag vereinbaren lässt. Sechs Inputreferate aus Schulleitung, Industrie, Forschung und Verwaltung sowie Workshops beleuchteten pädagogische, geschäftliche und Governance-Aspekte der Technologie-Integration.

Kritik & RisikenEU

«Dolchstoss fürs Denken»: Wie Schulen verhindern wollen, dass KI das Lernen ersetzt

Eine Recherche von CORRECTIV bündelt die wachsende Sorge, dass generative KI grundlegende Lernschritte überspringt («Skill-Skipping»): Studien zeigen bessere Hausaufgaben, aber um 20 bis 24 Prozent schlechtere Prüfungsleistungen, und beim Schreiben mit ChatGPT sinkt die gemessene Gehirnaktivität deutlich. Bildungsforscher Klaus Zierer spricht von einem «Dolchstoss fürs Denken». Die Länder reagieren unterschiedlich: Norwegen schränkt KI für unter 14-Jährige stark ein, während Deutschland auf datenschutzkonforme Schul-Chatbots und Medienbildung statt auf Verbote setzt.

ForschungEU

Bocconi-Experiment: ChatGPT hebt die Qualität studentischer Arbeiten, Denktraining bringt vielfältigere Ideen

Ein randomisiert-kontrolliertes Experiment der Universität Bocconi mit 1'053 Erstsemestrigen verglich vier Gruppen: Zugang zu ChatGPT Edu (GPT-4o), ein Training in kausalem Denken, beides zusammen oder nichts. Bei einer Marketingaufgabe hob der KI-Zugang die Bewertung um rund 0,86 Punkte auf einer Fünferskala (Kontrollgruppe rund 2,09), steigerte aber vor allem die Menge und nicht die Originalität der Ideen; das Denktraining führte zu vielfältigeren Vorschlägen. Am meisten profitierte die Gruppe, die beides erhielt.

BildungspolitikCH

SwissAI fordert nationalen Bildungsdialog zur KI

Der Anwenderverband für Künstliche Intelligenz SwissAI ruft Bund und Kantone auf, noch 2026 einen nationalen Bildungsdialog zu starten. Schulen, Lehrpersonen, Berufsbildung, pädagogische Hochschulen, Universitäten sowie Wissenschaft und Wirtschaft sollen gemeinsam klären, welche Kompetenzen Lernende künftig selbst erwerben müssen und wo KI sinnvoll unterstützt. Der Verband nennt fünf Schwerpunkte: angepasste Lehrpläne, neue Prüfungsformate mit mündlichen Elementen, früher Aufbau von KI-Kompetenzen, Fokus auf Verständnis statt reiner Tool-Nutzung sowie eine stufenübergreifende Gesamtstrategie.

ForschungCH

SKBF-Monitoring: Digitalisierung stabilisiert sich, KI-Nutzung steigt stark

Das neue Staff Paper 28 der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) von Chantal Oggenfuss und Stefan C. Wolter wertet fünf Erhebungen von 2020 bis 2026 aus Sicht der Schülerinnen und Schüler aus. Ergebnis: Der pandemiebedingte Digitalisierungsschub ist abgeschlossen und hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, während die Nutzung von KI-Werkzeugen bei 8- bis 18-Jährigen zwischen 2024 und 2026 deutlich zugenommen hat. Auffällig ist, dass KI im Unterricht häufig ohne Anleitung durch Lehrpersonen eingesetzt wird und dass die Unterschiede zwischen den Sprachregionen erheblich bleiben.

Kritik & RisikenCH

Bildungsforscher Wolter: KI ist an Schulen omnipräsent, aber weitgehend unbegleitet

Die neueste Welle des nationalen Monitorings zur Digitalisierung der Bildung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler zeigt, dass die KI-Nutzung in der Schule und zu Hause für schulische Zwecke seit der letzten Erhebung 2024 stark zugenommen hat – nur in einer kleinen Minderheit der Fälle aber von einer Lehrperson begleitet oder angeleitet wird. Bildungsforscher Stefan Wolter, Leiter der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), warnt im Interview: Wenn Lehrpersonen sich der KI nicht annehmen und die Kontrolle übernehmen, bringe der Einsatz nichts und sei «sogar kontraproduktiv».

BildungspolitikWelt

VAE machen KI-Unterricht vom Kindergarten bis zur 12. Klasse zur Pflicht

Zum Schuljahr 2026/27 unterrichten alle staatlichen Schulen der Vereinigten Arabischen Emirate KI verpflichtend über die gesamte Schulzeit – vom Kindergarten mit vierjährigen Kindern bis zur 12. Klasse. Das vom Bildungsministerium entwickelte Curriculum umfasst sieben Bereiche, von KI-Grundlagen über Daten und Algorithmen bis zu ethischem Bewusstsein und Anwendungsprojekten, und wird in bestehende Fächer wie Informatik und Design integriert, ohne die Stundentafel auszuweiten. Über 1'000 Lehrpersonen wurden dafür geschult; die VAE gelten als erstes Land mit einem verpflichtenden nationalen KI-Lehrplan für alle Schulstufen.

BildungspolitikCH

Educa lanciert Kriterienkatalog für hochwertige digitale Bildungsangebote

Die Fachagentur Educa hat einen Kriterienkatalog veröffentlicht, der als gemeinsamer Referenzrahmen dient, wenn digitale Bildungsangebote entwickelt oder ausgewählt werden. Er richtet sich an EdTech-Anbieter, Bildungsinstitutionen sowie kantonale und eidgenössische Behörden und orientiert sich an Grundwerten des Schweizer Bildungswesens wie Chancengerechtigkeit, Inklusion, Datenschutz und institutioneller Autonomie. Als erste Dimension liegt «digitale Barrierefreiheit» vor; weitere Kriterien zu Datenschutz und Informationssicherheit, digitaler Nachhaltigkeit, Interoperabilität und Unternehmensverantwortung sind in Erarbeitung.

DebatteWelt

McGraw-Hill-Studie: Lehrpersonen erwarten mehr KI – aber menschliche Beziehung bleibt unersetzlich

Der Global Education Insights Report 2026 des Bildungsverlags McGraw Hill befragte über 1'300 Lehrpersonen aus Schule und Hochschule in 19 Ländern. Fast neun von zehn erwarten, dass der KI-Einsatz im Unterricht weiter zunimmt, doch 72 Prozent rechnen nicht damit, dass der Präsenzunterricht in den nächsten zehn Jahren abnimmt. Rund drei Viertel betonen, dass sozial-emotionale Unterstützung und die Lehrer-Schüler-Beziehung nicht durch KI ersetzt werden können; als grösste Hürde für Lernerfolg nennen die Befragten überbordende Bildschirmzeit.

ForschungWelt

Common Sense Media: 70 Prozent der Jugendlichen nutzen KI für Schularbeiten

Eine landesweit repräsentative Umfrage von Common Sense Media unter 1'017 US-Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren zeigt, dass 70 Prozent KI für Schularbeiten einsetzen. 63 Prozent lassen sich dabei zumindest teilweise fertige Antworten liefern – sei es unverändert übernommen, umgeschrieben oder mit eigenem Wissen ergänzt. Zugleich hat nur rund ein Drittel der Jugendlichen je mit einer Lehrperson über den sicheren Umgang mit KI gesprochen.

BildungspolitikCH

Educa veröffentlicht Trendbericht 2026 zum digitalen Bildungsraum

Die Fachagentur Educa – im Auftrag von Bund und Kantonen – hat ihren Trendbericht 2026 publiziert, der Entwicklungen mit potenziell nachhaltiger Wirkung auf das Bildungssystem beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, wie künstliche Intelligenz Lernen und Lehren verändert und wer die Kontrolle über zunehmend intelligente Lernplattformen behält – Algorithmus oder Mensch. Der Bericht liefert bewusst keine fertigen Antworten, sondern lädt Bildungsverantwortliche zum kritischen Vergleich mit ihren eigenen Vorstellungen einer wünschenswerten digitalen Transformation ein.

ToolsWelt

OpenAI startet «ChatGPT for Teens» mit automatischem Lernmodus gegen Schummeln

OpenAI hat eine für Jugendliche zugeschnittene Version von ChatGPT vorgestellt, die standardmässig altersgerechte Schutzvorkehrungen aktiviert und Eltern Kindersicherungen wie Ruhezeiten und Sicherheitsbenachrichtigungen bietet. Erkennt das System bei schulischen Aufgaben einen Betrugsversuch, schaltet es automatisch in den «Study Mode», der statt fertiger Lösungen Leitfragen und schrittweise Unterstützung liefert. Die Ankündigung folgt auf mehrere Klagen wegen fehlender Sicherheitsmassnahmen bei KI-Chatbots.

PraxisCH

Schweizer Lehrerverbände: KI verändert den Sprachunterricht – soll ihn aber nicht ersetzen

Chatbots ermöglichen im Fremdsprachenunterricht nahezu unbegrenzte Gesprächsanlässe und Rollenspiele, und viele Lehrpersonen setzen KI bereits bei der Unterrichtsvorbereitung ein. Vertreter des Dachverbands LCH, des Gymnasiallehrer-Verbands VSG und des Schulführungsverbands Visenti betonen jedoch, dass sich der Fokus stärker auf nicht delegierbare Kompetenzen wie Argumentation, spontane Kommunikation und Problemlösung verlagern müsse. Echte zwischenmenschliche Begegnung bleibe für wirksamen Sprachunterricht zentral und lasse sich durch Apps nicht ersetzen.

PraxisWelt

Singapur: Nationaluniversität führt ChatGPT Edu für alle ein und macht KI-Modul für Erstsemester zur Pflicht

Die National University of Singapore (NUS) hat am 11. August 2026 eine Zusammenarbeit mit OpenAI angekündigt: Ab dem 31. August erhalten alle Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden Zugang zu ChatGPT Edu in einer von der Universität verwalteten Umgebung, in der Eingaben nicht zum Training der Modelle verwendet werden. Gleichzeitig wird für über 7'700 Erstsemester ein Pflichtmodul «Applied Generative AI: From Prompting to Evaluation» eingeführt, das Online-Vorlesungen mit einem zweistündigen Präsenz-Workshop verbindet und in den ersten zwei Semesterwochen abzuschliessen ist.

DebatteWelt

Wettlauf ums Klassenzimmer: OpenAI, Google und Anthropic buhlen um die Schulen

Mit dem Start von «Claude for Teachers» ist Anthropic im Sommer 2026 zu OpenAI und Google in den Wettbewerb um den US-Schulmarkt eingestiegen. Google hat sein Modell Gemini per Rahmenvertrag flächendeckend an allen öffentlichen Schulen des Bundesstaats Utah ausgerollt, OpenAI kooperiert mit dem Lehrerverband AFT bei Datenschutzstandards. Parallel wächst der Widerstand: Eltern-Initiativen und einzelne Schulbezirke stellen die Bildschirm- und KI-Präsenz im Unterricht offen infrage und verweisen auf Risiken wie Datenschutz, Abhängigkeit und nachlassendes eigenständiges Denken.

BildungspolitikCH

Kanton Solothurn veröffentlicht Handreichung zu KI-Anwendungen für die Volksschule

Das Volksschulamt des Kantons Solothurn hat eine «Handreichung zu KI-Anwendungen» samt weiteren Umsetzungshilfen für die Schulträger publiziert. Das Dokument ordnet KI-Anwendungen für die Volksschule ein, fasst den rechtlichen Rahmen und leitende ethische Grundsätze zusammen und stellt einen «Kriterienkatalog für (generative) KI-Anwendungen» bereit, mit dem Schulen Tools datenschutzkonform beurteilen können.

Kritik & RisikenWelt

«KI-Goldrausch» an Schulen: Kritiker warnen vor fehlenden Belegen und Abhängigkeit

Der Markt für KI-Produkte im Bildungsbereich ist 2026 auf rund 730 Millionen Dollar angewachsen, doch belastbare wissenschaftliche Belege für ihren Lernnutzen fehlen weitgehend. Der «Christian Science Monitor» dokumentiert Risiken wie das «Performance-Cliff» – Lernende verbessern sich mit KI, brechen aber ohne sie ein –, algorithmische Verzerrungen sowie wachsende kognitive Abhängigkeit. In New York City fordert eine Kampagne ein zweijähriges Moratorium für KI an öffentlichen Schulen, bis verlässliche Schutzvorkehrungen bestehen.

ToolsWelt

Google öffnet Gemini in Classroom für Lernende aller Altersstufen

Google hat angekündigt, dass sein KI-Assistent Gemini in Google Classroom neu für Lernende aller Stufen von der Primarschule bis zur Hochschule zur Verfügung steht – sofern die Schuladministration den Zugriff freischaltet. Schülerinnen und Schüler können damit Unterrichtsmaterial in Karteikarten und Übungstests umwandeln und erhalten kontextbezogene Vorschläge, die automatisch auf Kursinhalte und Aufgaben zugeschnitten sind. Der Web-Rollout startete am 10. August 2026, die mobile Version folgte am 17. August.

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